Kiel koordiniert neue Förderphase zu Klimaextremen und Korallenriffen
An der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel beginnt die zweite Förderphase des DFG-Schwerpunktprogramms SPP 2299. Nach Angaben der Universität richtet das Forschungsnetzwerk seinen Blick in den kommenden drei Jahren auf tropische Klimaextreme und Korallenriffe. Die Kieler Klimaforscherin Miriam Pfeffer übernimmt die Koordination des Verbundes.
Forschung über drei Jahre
Das Programm führt Forschungsarbeiten zu zwei Themenfeldern zusammen: extremen Klimaphänomenen in den Tropen und den Folgen für Korallenriffe. Die Universität beschreibt die neue Phase als auf drei Jahre angelegt. Sie verweist damit auf ein Feld, in dem atmosphärische Prozesse, Ozeane und empfindliche Ökosysteme zusammenwirken.
Koordination aus Kiel
Für Kiel bedeutet die Koordination eine zentrale Rolle im Verbund. Die Universität veröffentlicht zu Beginn der Förderphase keine Aussage darüber, welche einzelnen Ergebnisse zu welchem Zeitpunkt zu erwarten sind. Wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Einordnung bleiben daher abzuwarten.
Warum das Thema relevant ist
Tropische Klimaextreme und Korallenriffe sind eng miteinander verbunden: Veränderungen von Temperatur, Niederschlag und Meeresbedingungen können Ökosysteme unter Druck setzen. Das Programm soll diese Zusammenhänge wissenschaftlich untersuchen.
- Programm: DFG-Schwerpunktprogramm SPP 2299.
- Start: zweite Förderphase im Oktober 2026.
- Schwerpunkte: tropische Klimaextreme und Korallenriffe.
- Koordination: Klimaforscherin Miriam Pfeffer an der Universität Kiel.
Quellen
- Auftakt für zweite Förderphase des DFG-Schwerpunktprogramms SPP 2299 in Kiel – Christian-Albrechts-Universität zu Kiel · abgerufen am 7. Okt. 2026